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Fitte Lauscher - Hörkraft erhalten

In der Regel nimmt die Hörleistung im Laufe des Lebens ab. Erfahren Sie, was Sie tun können, um auch im Alter noch möglichst gut zu hören.

Etwa ab dem 50. Lebensjahr wird die Leistung des Gehörs auf beiden Ohren kontinuierlich schlechter. Diese Altersschwerhörigkeit schreitet schleichend voran. Oft merken Betroffene zunächst nichts davon, weil sie sich daran gewöhnen. Erst wenn die Lautstärke von TV oder Radio bis zum Anschlag aufgedreht wird und Angehörigen das Trommelfell dröhnt, fällt die Beeinträchtigung auf. Dann ist es häufig Zeit für ein Hörgerät. Je eher Schwerhörige sich damit anfreunden, desto besser kommen sie in der Regel damit klar. Doch dazu muss es nicht kommen.

Wann zum Arzt? 

Wer bereits unter Schwerhörigkeit leidet, sollte das Problem ernst nehmen. Unbehandelte Altersschwerhörigkeit kann geistigen Abbau, sozialen Rückzug und Unfallrisiken im Alltag zur Folge haben – etwa wenn Betroffene ein herannahendes Fahrzeug nicht hören. Mit verschiedenen Tests lässt sich herausfinden, welche Ursache hinter Ihrer Hörstörung steckt. In vielen Fällen erhalten Betroffene anschließend ein Rezept für ein Hörgerät. Im Fachgeschäft für Hörgeräte-Akustik können Sie ein Basisgerät ausprobieren und sich beraten lassen. Gesetzlich Krankenversicherte, die ein Hörgerät benötigen, erhalten in der Regel pro Hörgerät einen Vertragspreis von bis zu 685 Euro. Wichtig: Die Gewöhnung an ein Hörgerät dauert länger. Doch die Geduld lohnt sich, und schließlich überwiegt das Vergnügen, Gesprächen gut folgen zu können.

Hörhilfen als Implantate: So funktionieren sie 

Cochlea-Implantate: Hightech-Implantate im Innenohr übernehmen die Funktion des Hörorgans (Cochlea). Das Mikrofon befindet sich außen am Ohr, ebenso der Sprachprozessor, der die Schallsignale entschlüsselt und an einen magnetisch befestigten Sender weitergibt. Ein im Schläfenbein implantierter elektronischer Empfänger wandelt den Schall in elektrische Impulse um, die er zu in der Hörschnecke angebrachten Elektroden leitet. Diese reizen den Hörnerv, welcher dann die Signale ans Gehirn übermittelt. Damit das funktioniert, darf der Hörnerv allerdings nicht geschädigt sein. Fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, ob für Sie ein solches Implantat infrage kommt.
 

Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie Ihr Hörsystem schützen und das Auftreten einer Schwerhörigkeit zumindest hinauszögern:

Ruhepausen: Gönnen Sie Ihren Ohren regelmäßig eine Zeit der Stille. Die Hörsinneszellen können sich nämlich regenerieren.

Ohrpflege: Wattestäbchen haben im Ohr nichts zu suchen. Völlig ausreichend ist es, die Ohrmuschel mit einem feuchten Tuch sanft zu säubern. Nach dem Duschen kann warme, nicht zu heiße Luft aus dem Fön die Ohren schonend trocknen.

Schwimmen: Wasser in den Ohren bietet Bakterien die Chance, leichter ins Ohr vorzudringen. Um Wasser nach dem Baden aus dem Ohr zu entfernen, halten Sie den Kopf zur Seite geneigt und zupfen ein paar Mal am Ohrläppchen. Badekappe tragen schützt auch.

Laute Musik: Dröhnender Sound über Kopfhörer direkt ins Ohr oder volle Dezibel beim Rock- und Popkonzert – hohe Schallpegel können das Gehör dauerhaft schädigen. Deshalb besser runter mit der Lautstärke und gegebenenfalls Ohrstöpsel tragen.

Nachtruhe: Wer nachts empfindlich auf Geräusche reagiert, kann zu Ohrstöpseln greifen. Achtung: Die Stöpsel nicht zu tief und fest in den Gehörgang pressen.

Outdoor: Neigen Sie zu Ohrenentzündungen? Tragen Sie besonders in der kühlen Jahreszeit draußen immer eine Mütze oder ein Stirnband.


Bildquelle: GettyImages mladen mitrinovic

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